Outdoor-Kleidung: Merinowolle statt giftiger Kunstfaser | UNKRAUT


  • Am Vor 7 Tage

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    Dauer: 5:49

    Outdoor-Bekleidung ist funktional, atmungsaktiv und wetterfest. Damit das so ist, müssen bei der Produktion giftige Chemikalien verwendet werden - eine Gefahr für Umwelt und Verbraucher. Dass es auch anders geht, beweist ein bayerisches Label.
    Autor: Matthias Supe
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    Outdoor  Bekleidung  Merionwolle  Chemikalien  Kunstfaser  

Mirka Konkol
Mirka Konkol

Man sollte aber die Kunden darűber informieren, wie schlecht und brutal die Schafe behandelt werden. So lange die Arbeiter kein Respekt fűr die Schafe haben, werde ich keine Wolle kaufen.

Vor 6 Tage
Eva Weis
Eva Weis

Sehr interessantes Video 👍 eine gute Sache und der Preis für so eine Jacke ist in Ordnung,👍👍

Vor 7 Tage
B F
B F

Und der Transport der Wolle? Könnte man diese Schafe auch bei uns in Bayern halten. Unsere Wolle von heimischen Schafen wird ja eh nicht mehr benötigt und schon oft energetisch entsorgt.

Vor 7 Tage
P
P

Das wäre dann perfekt. Ich vermute aber, dass es das nicht in ausreichender Qualität (oder Quantität) gibt. In Deutschland gibt es etwa 1 Mio Schafe, und der Fokus liegt - im Unterschied zu anderen Ländern - ganz klar auf der Fleischerzeugung und nicht der Wolle. Zu beachten ist auch, dass Merinoschafe nur eine Unterrasse der Schafe sind. Eine offizielle Antwort von kaipara würde mich aber auch interessieren.

Vor 6 Tage
Franz Peters
Franz Peters

In Neuseeland gibt es mehr Schafe.

Vor 6 Tage

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